Love is in your bed – Valentinstag Gewinnerbekanntgabe

schlaraffia bed love Valentinstag

Unzählige schöne Kennenlernstories haben uns zum Valentinstag erreicht. Umso schwieriger fiel uns die Entscheidung die drei besten auszuwählen. Diese wollen wir euch natürlich nicht vorenthalten.

Wir gratulieren den Gewinnern unseres Valentinstag-Gewinnspiels und wünschen traumhafte Nächte auf eurer neuen Matratze der Schlaraffia Love Edition!

  1. Sandra B.
  2. Michele B.S.
  3. Manuel T.

Die Kennenlernstory von Sandra B.

“Oh die Kennenlernstory von meinem Mann und mir ist einfach wunderschön. Ich war Juni 2015 das erste Mal in Ägypten mit einer Freundin und da gab es diesen Hotel Fotografen. Wir haben uns immer mal gesehen und angeschaut, sind aber nie ins Gespräch gekommen, zumal ich auch oft belagert war von seinen Landsleuten, die mich also blonde blauäugige Deutsche ganz interessant fanden. Nach einer Woche Urlaub ging es zurück nach Deutschland. Ohne ägyptische Bekanntschaft, dafür mit einer neu gewonnenen Freundin, die alleine im Hotel zur gleichen Zeit war. Genau mit dieser war ich 3 Monate später wieder zurück im gleichen Hotel, dieses mal aber 2 Wochen.

Schon am ersten Abend, beim Einchecken ins Hotel, saß der bereits erwähnte Fotograf in der Lobby. Zuerst sah ich ihn gar nicht. Am nächsten Tag überlegte meine Freundin ein Fotoshooting zu machen. Da sie es nicht allein machen wollte meldete sie uns beide an. Am Tag drauf waren wir dann im Hotelgarten verabredet und wer fotografierte uns… mein jetziger Mann. Als wir diese 3 Stunden Fotos machten gab es nur uns. Meine arme Freundin war total abgeschrieben und uns hat der Blitz getroffen. Von dort ab verbrachten wir jeden Tag, gingen abends ins Cafe, machten Ausflüge und genossen die Zeit die nächsten 2 Wochen bis der Abschied nahte. Ich weinte bitterlich, weil ich mit dem Gedanken nach Hause flog, dass es ein Urlaubsflirt war und es nie im Leben halten wird.  Ich konnte mir eine Fernbeziehung niemals vorstellen.

Doch es kam ganz anders, mein Mann bewiess mir das Gegenteil. Wir schrieben und telefonierten jeden Tag. Wir schickten immer viele Fotos und liessen uns so am Leben des anderen teilhaben, was uns auch die Kultur, Religion und das alltägliche Leben des anderen näher brachte. Ich verliebte mich immer mehr und mehr und sammelte die Kraft den steinigen Weg weiterzugehen . Für meinen Mann war vom ersten Tag klar, dass ich die Frau seines Lebens für ihn bin und dass es nicht nur ein Flirt ist. Auch meine Familie und Freunde merkten schnell, dass das eine besondere Liebe ist, auch wenn uns 4000 km trennten. Alle 4 Monate flog ich also nun nach Ägypten, investierte meinen ganzen Jahresurlaub um mit ihm zusammen sein zu können und ihn besser kennenzulernen. Leider konnte er mich nicht besuchen, da es ohne genehmigtes Visum für einen Ägypter nicht möglich ist, sein eigenes Land (wenn auch nur für 2 Wochen Urlaub) zu verlassen. Traurig, aber leider wahr. Somit hatten wir 2 Jahre eine Fernbeziehung in denen ich seine wundervolle weltoffene Familie kennenlernte, die mich sofort aufnahmen wie eine Tochter . Auch meine Familie flog mal mit nach Ägypten, um ihn kennenzulernen.

Nun, fast 3 Jahre später, haben wir eine Traumhochzeit gefeiert, leben zusammen in Deutschland und müssen uns nie wieder für Monate trennen. Ich habe den tollsten Mann der Welt und ich bin sehr stolz, dass meine Familie ihn sehr liebt. Vor allem in der heutigen Zeit ist es wichtig, jemanden nicht nach der Hautfarbe oder Religion zu beurteilen sondern nur nach seinem Herzen. Mein Mann hat das reinste Herz, dass ich je kennengelert habe. Er macht mich jeden Tag zu einem besseren Menschen und zeigt mir, was wirklich wichtig ist und zählt.”

Die Kennenlernstory von Michele B.S.

“Vor 25 Jahren wollte ich alles, nur keine neue Beziehung und abends ausgehen auch nicht. Mitten im Aufbruch aus dem verkorksten Etwas, das lange nichts mehr gewesen war. Meine wunderbaren Mädels aus dem Sportverein ließen nicht locker. ” Du musst mal raus…” Widerwillig kam ich mit, zum Karaokeabend in den Irish Pub – eine gute Entscheidung!

Es war voll, nicht normal voll, sondern so voll, dass man am Tisch blieb und nur in der Pause zur Toilette kam. Es war nicht nur voll, die Stimmung war toll, es wurde gesungen, gelacht, gefeiert und noch mehr gefeiert. Ein Duett…2 Stammgäste sangen “Summer Nights” aus Grease – eine tolle Sängerin und dieser Mann… meine Mädels kreischten, sangen mit, klatschten und tanzten auf der Bank. “Duuu, der guckt – der guckt ständig zu dir rüber…” Tatsächlich – seine blauen Augen blitzen, meine Mundwinkel wanderten nach oben, aber… “Neeee, das brauch ich jetzt wie ein Loch im Kopf”…. 10 Minuten später “Bart ab und die Haare kürzer..dann ist das meiner”

Eine Woche später kam ich ganz freiwillig mit zum Karaokeabend. ‘Er’ war wieder da… ‘Er’ flirtete quer durch das Lokal den ganzen Abend mit mir, ich flirtete zurück. Seine Duettpartnerin sang das beste ‘amazing grace’ das ich je gehört habe, er sang… ich guckte und lächelte. Ich bekam einen Zettel mit seiner Telefonnummer, ich rief an, erstes Date, 3 Wochen später sagen wir lachend zur Duettpartnerin: “wenn wir mal heiraten, singst du in der Kirche” wir lachten alle. Ein Jahr später “Singst du für uns in der Kirche ‘amazing grace’?”

Wir sind nun 25 Jahre beste Freunde, 23 Jahre Ehepaar, haben unser 2. Bett, unsere 4. Matratzen und ein Ende ist nicht geplant oder in Sicht.”

Die Kennenlernstory von Manuel T.

“Ich habe meine Freundin vor etwa 5 Jahren auf ziemlich umwerfende Art und Weise erobert :).

Wir waren damals beide mit unserem jeweiligen Freundeskreis beim Skifahren in Österreich. Einen Nachmittag lang war ich alleine unterwegs, weil die anderen auf irgendeiner Skihütte versumpft sind und ich aber noch Hummeln im Hintern hatte und Ski fahren wollte. Da es nicht so angenehm ist alleine im Schlepplift zu fahren, habe ich eine junge Frau gefragt, ob es ok wäre, wenn ich mich zu ihr stelle. Da es wirklich angenehmer ist zu zweit zu fahren und ihre Gruppe aber eine ungerade Zahl an Leuten aufwies, so dass deswegen immer einer solo fahren musste, war sie natürlich einverstanden und wir haben uns auch gleich recht lustig unterhalten.

Vor lauter Begeisterung, sie hat mir nämlich gleich von Anfang an total gut gefallen :), bin ich mit der Schnalle meines Skischuhs an ihrem Overall hängen geblieben. Fragt nicht wie das genau gegangen ist :)… jedenfalls war das Verhängnis damit quasi vorprogrammiert 🙂 und ich habe uns seitlich aus dem Lift befördert :). Unter dem schallenden Gelächter ihrer vorbeifahrenden Freunde haben wir uns dann aus dem Schnee gewutzelt und wir beschlossen, dass wir es für den Nachmittag gut sein lassen und uns einen Glühwein gönnen wollten.

Was soll ich sagen…. wir trinken noch heute zusammen Glühwein und sind immer noch das Gespött ihrer, bzw mittlerweile unserer, Freunde :).”

Kategorien: Allgemein, Hallo wach