Der frühe Vogel fängt den Wurm – besser aufstehen am frühen Morgen

Besser aufstehen

Morgens schwungvoll in den Tag starten ist eine Kunst, die nur wenige von uns beherrschen. Selbst nach ausreichend viel Schlaf fällt es uns oft schwer, am frühen Morgen aus dem Bett zu kommen. Doch mit unseren Tipps wird es von Tag zu Tag ein kleines bisschen leichter und du wirst nicht nur besser aufstehen, sondern bestimmt auch positiver in deinen Tag starten können!

  1. Leckeres Frühstück planen und sich darauf freuen
  2. Vorm Einschlafen ein Glas Wasser trinken
  3. Besser aufstehen ohne Snooze-Taste
  4. Wecker ausstellen und Gute-Laune-Musik aufdrehen
  5. Tageslicht hereinlassen
  6. Tief durchatmen und dehnen

Leckeres Frühstück planen und sich darauf freuen

Das Frühstück ist zwar nicht für jeden die wichtigste Mahlzeit des Tages, doch wer bekommt nicht sofort Hunger bei dem Gedanken an ein üppiges Frühstücksbuffet inklusive frisch gepresstem Orangensaft?! Viele nutzen das Frühstück dazu, um entspannt, gesättigt und gestärkt in den Tag zu starten, und genau das kannst du dir zunutze machen. Bereite dir am besten abends schon dein Lieblingsfrühstück vor, so wirst du voller Vorfreude gleich besser aufstehen können.

Vorm Einschlafen ein Glas Wasser trinken

Besser aufstehen geht viel einfacher, wenn unser Körper mit ausreichend Flüssigkeit versorgt ist. Trinke vor dem Einschlafen ein Glas Wasser und stelle am besten eine Wasserflasche neben deinem Bett bereit, falls du auch mal nachts Durst bekommst. Um deine Verdauung vor dem Schlafengehen nicht zu belasten, solltest du unbedingt auf ungesüßte, stille Getränke zurückgreifen.

Wasser trinken

Besser aufstehen ohne Snooze-Taste

Wie verlockend manchmal der Snooze-Button unseres Weckers ist… Viele drücken diesen am Morgen schon ganz automatisch und genießen ein paar Minuten Extra-Schlaf (gerne auch mehrfach hintereinander 😉). Aber der Schein der Extraportion Erholung trügt, denn das Snoozen bringt unseren Körper völlig durcheinander und straft uns mit Tagesmüdigkeit. Um gar nicht erst in Versuchung der Snooze-Taste zu kommen, stellst du deinen Wecker am besten so weit von deinem Bett entfernt auf, dass du gezwungen bist aufzustehen, um ihn auszuschalten. Alternativ gibt es Wecker-Apps, deren Weckton du nur ausschalten kannst, indem du eine Matheaufgabe löst. Vielleicht nicht die angenehmste Art, aufgeweckt zu werden, aber besser aufstehen wirst du damit allemal. 😉

Wecker ausstellen und Gute-Laune-Musik aufdrehen

Und wenn deine Laune durch den nervigen Wecker bereits sinkt, kannst du hier schnell mit Gute-Laune-Musik entgegenwirken. Neurowissenschaftler haben herausgefunden, dass Musik unsere Stimmung positiv beeinflussen kann – und warum sollte man sich das morgens nicht zunutze machen? Auf Streaming-Plattformen wie Spotify, Amazon Music oder Deezer findest du unzählige Playlists mit Gute-Laune-Musik aus verschiedensten Genres. Dann heißt es: Mitwippen, je nach Lust und Laune mitsingen und merken, wie der Tag schon deutlich besser anfängt!

Besser aufstehen mit Musik

Tageslicht hereinlassen

Im Frühling und Sommer merkt man besonders, wie viel besser man mit Tageslicht aufstehen kann. Lass am Wochenende doch mal bewusst die Rollläden oder Vorhänge offen und du wirst sehen, wie sanft das Tageslicht dich aus deinen Träumen holt. Leider sind wir in unseren Breitengraden nicht unbedingt mit vielen Sonnenstunden gesegnet, und oft müssen wir schon vor dem Sonnenaufgang aufstehen. Tageslichtwecker sind hier eine tolle Alternative. Einige Zeit vor deiner eingestellten Weckzeit beginnt der Wecker, schrittweise heller zu werden und spielt anstelle eines normalen Wecktons wahlweise sanfte Naturtöne wie Vogelgezwitscher ab oder schaltet einen von dir voreingestellten Radiosender ein.

Tief durchatmen und dehnen

Tiere machen es automatisch – sich nach einem Schläfchen strecken und herzhaft gähnen. Auch wir Menschen haben oft das natürliche Bedürfnis, nach dem Aufwachen erst einmal die Arme von uns zu recken und die Beine dabei durchzudrücken. Diesem Bedürfnis solltest du auch folgen, denn dadurch wecken wir unsere Muskeln auf, die sich über Nacht entspannen und dadurch kürzen. Wenn du dich nach dem Aufwachen streckst und dehnst, signalisiert das dem Körper, dass die Nachtruhe vorbei ist und die Muskeln wieder einsatzbereit sein müssen. Mit besonders tiefen Atemzügen sorgst du dafür, dass die Lunge mehr Sauerstoff aufnimmt und dein Energielevel steigt. Durch das Strecken und tiefe Durchatmen schüttelst du die restliche Schläfrigkeit ab und kannst frischer in den Tag starten.

Morgens dehnen

Also – eine Wasserflasche ans Bett stellen, einen Frühstücksplan aufschreiben, den Wecker möglichst weit vom Bett entfernt aufstellen, eine Gute-Laune-Playlist aussuchen und das Strecken und Durchatmen nicht vergessen! Mit diesen Tipps schaffst du die richtige Grundlage dafür, auch am frühen Morgen besser aufzustehen! 😊

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