Das sagt deine Schlafposition über dich aus

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Der eine schläft zusammengerollt wie ein Baby, der andere mit allen Gliedmaßen von sich gestreckt wie ein Seestern… Wir haben dir schon Tipps gegeben, deine Schlafposition zu finden. Aber was sagt die Schlafposition über deinen Charakter aus? Wir gehen der Sache auf den Grund!

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Das meinen die Wissenschaftler

Der amerikanische Psychologe Samuel Dunkell hat sich mit der Frage auseinandergesetzt, ob und wie die Schlafposition mit dem Charakter zusammenhängt. Er vertritt die Theorie, dass sich unsere Lieblingsschlafposition schon im Kindesalter entwickelt und dann für den Rest unseres Lebens bestehen bleibt. Außerdem sieht er einen Zusammenhang zwischen unserem Charakter und der Position, die wir im Schlaf unterbewusst am liebsten einnehmen. Auch der Schlafforscher Prof. Dr. Chris Idzikowski hat untersucht, was die Schlafposition über eine Person aussagt.

Das sagt die Rückenlage über dich aus

In dieser Position, die auch „königliche Rückenlage“ genannt wird, liegst du auf dem Rücken, die Arme neben deinem Körper und die Beine etwa schulterbreit auseinander. Diese vollkommen ausgestreckte, ungeschützte Haltung deutet auf einen selbstbewussten Charakter hin. Rückenschläfer sollen aufgeschlossen und neugierig sein, können aber auch egoistischer sein als andere – vielleicht kommt da der König in ihnen durch 😉.

Wenn in der Rückenlage die Arme sehr nah am Körper liegen und die Beine eng zusammen sind, spricht man auch von der „Soldatenhaltung“. In diesem Fall sollen die Rückenschläfer zwar selbstsicher auftreten, aber anderen Menschen gegenüber eher zurückhaltend sein.

Das sagt die Seitenlage über dich aus

Wenn du am liebsten auf der Seite liegend schläfst, die Beine nur leicht angezogen, scheinst du ein ausgeglichener Mensch zu sein. Die Seitenlage soll auf eine spontane, flexible Persönlichkeit schließen lassen. Außerdem probieren Seitenschläfer angeblich gerne mal etwas Neues aus.

Das sagt die Bauchlage über dich aus

Gehörst du zu den Bauchschläfern? Dann bist du eine/r der Wenigen. Auch diese Schlafposition sagt einiges über den Charakter aus. Bauchschläfer sollen ordentlich und pünktlich sein. Auch Ehrgeiz und Perfektionismus werden mit der Vorliebe für die Bauchlage in Verbindung gebracht. Es wundert daher nicht, dass Bauchschläfer eher dominante Persönlichkeiten sein sollen.

das sagt deine schlafposition über dich aus Bauchlage

Wenn du in der Bauchlage deine Arme und Beine von dir streckst, wie ein Seestern, scheinst du ein guter Zuhörer zu sein und schließt angeblich schnell Freundschaften.

Das sagt die Embryonallage über dich aus

Bei dieser Schlafposition liegt man auf der Seite, die Beine und Arme angezogen am Körper, wie ein Baby im Bauch seiner Mutter. Es handelt sich, zum Beispiel im Gegensatz zu der Rückenlage, um eine Schutzhaltung. Diesem Schlaftyp wird nachgesagt, nach außen hin stark zu wirken, tatsächlich aber schüchtern und verletzlich zu sein. Wenn du in dieser Position schläfst, scheinst du unbewusst Schutz zu suchen. Die Embryonallage soll aber auch häufig von kreativen Menschen bevorzugt werden.

Was sagt die Schlafposition über deine Beziehung aus?

Natürlich schlafen wir nicht immer alleine im Bett. Die britische Psychologin Corrine Sweet vertritt die Ansicht, dass die Schlafposition, die wir mit unserem Partner oder unserer Partnerin einnehmen, etwas über unsere Beziehung verrät.

Wenn beide Partner auf ihrer Hälfte des Bettes schlafen und sich dabei den Rücken zuwenden, heißt das nicht, dass es keine Beziehung ist. Viel mehr soll das ein Ausdruck dafür sein, dass die Beziehung zwar stark ist, aber dennoch beide unabhängig geblieben sind.

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Wenn du beim Einschlafen deinen Kopf auf die Brust deines Schatzes legst, ist das nicht nur schön kuschelig. Diese enge Schlafposition soll zeigen, dass ihr eine leidenschaftliche und vertrauensvolle Beziehung führt.

Eine weitere gängige Schlafposition bei Paaren ist die Löffelchenstellung. Der Partner, der den anderen im Arm hält, nimmt die Beschützerrolle ein. Wahrscheinlich ist das nicht nur im Schlaf so, sondern auch im Alltag.

Und, wie sieht es bei dir aus? Treffen die Einschätzungen der Wissenschaftler auf dich zu?

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